[LG] Maklerbüro angegriffen

Lüneburg. Glaselemente eines Maklerbüros an der Heiligengeiststraße sind in der Nacht zu gestern gegen 3.30 Uhr beschädigt worden. Sie wurden teils eingeschlagen, teils mit Farbe besprüht. Die Täter liefen in unterschiedliche Richtungen davon. Das Schaufenster eines Geschäftes Am Berge war bereits am Abend zuvor gegen 23.05 Uhr durch den Wurf einer Flasche beschädigt worden. Schaden insgesamt: mehrere tausend Euro. Hinweise an die Polizei Lüneburg unter Tel.XXXXXXX

gefunden: Poizeipresse Lüneburg 29.05.2016

EJZ Leser*innenbrief: Großbrand in Textilfabrik

Betrifft: “Mit feiner Nase auf Spurensuche” (EJZ vom 18. Mai)

Sie schreiben: “Eine These ist, dass sich die Angriffe gegen den Textildiscounter Kik richten. Der nämlich stand in der Vergangenheit immer wieder in der Kritik, weil er unter anderem in Fernost produzieren lasse und unangemessene Löhne zahle, lautet der Vorwurf.” Das ist leider nicht alles. Vor vier Jahren sind 260 Menschen bei einem Großbrand in einer Kik-Fabrik in Karachi/Pakistan ums Leben gekommen. Warum wird das verschwiegen? Man muss nur mal Kik und Brand in eine Suchmaschine im Internet eingeben.

von Paul Voigt, Dannenberg

gefunden: http://www.ejz.de/ejz_53_111099042-28-_Grossbrand-in-Textilfabrik.html 27.05.2016

Schweinemast: Kunrauer Anlage darf gebaut werden

Die Schweinemastanlage in Kunrau darf gebaut werden. So entschied das Oberverwaltungsgericht.

Kunrau l Der Streit um eine in der Gemarkung Kunrau geplante Schweinemastanlage mit 8250 Mastplätzen, gegen die sich engagierte Menschen aus Kunrau und Umgebung seit sechs Jahren mit allen rechtsstaatlichen Mitteln wehren, „ist in eine neue Phase eingetreten“, wie Günter Zogbaum mitteilt. „Schweinemast: Kunrauer Anlage darf gebaut werden“ weiterlesen

Linksammlung zum Brand im Dannenberger Jetzel Zentrum

So ein Großereignis im Landkreis erfordert natürlich ein bisschen mediale Begleitung, deswegen hier eine Linksammlung/Presseschau zum Brand im Dannenberger Jetzel Einkaufszentrum.

Passt auf, wenn ihr diese Artikel in der Mainstream Presse besucht. Dort werden eure Daten mitgeloggt. Ausgewählte Artikel verlinken direkt zu uns, dass ist kenntlich gemacht. Zur Zeit kursiert außerdem eine Tweet zum Thema, auch hierbei ist sicherlich Vorsicht angebracht. Schon oft wurden Fakes von der Polizei benutzt um Daten zum Sammeln.

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Landwirt plant Bau eines zweiten Hähnchenmaststalls bei Teplingen

dm Teplingen. In der Feldmark bei Teplingen soll ein weiterer Hähnchenmaststall gebaut werden. Die Landwirtsfamilie aus dem Dorf, die dort vor fünf Jahren eine Mastanlage für 39900 Tiere errichtet hat, plant, neben dem bestehenden Stall einen fast baugleichen zu errichten. Der Landwirt, der seinen Namen nicht in der Zeitung lesen möchte, hat den Genehmigungsantrag nach Bundesimmissionsschutzgesetz (BimSch) im April bei der Kreisverwaltung eingereicht. Das Genehmigungsverfahren für die Vergrößerung der landwirtschaftlich privilegierten Anlage im Außenbereich laufe ohne Öffentlichkeitsbeteiligung ab, informierte Manfred Haacke von der Kreisverwaltung. Der Bauer hat den Rat der eigentlich nicht beteiligten Stadt Wustrow in der vorigen Woche über sein Projekt informiert.

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Polizei setzt Spürhunde im abgebrannten Dannenberger Einkaufszentrum ein

Die Polizei hat zur Ermittlung der Brundursache des Feuers im Dannenberger Einkaufszentrum Jeetzelallee eine elfköpfige Sonderermittlungsgruppe gebildet. Auch das Landeskriminalamt (LKA) hat sich eingeschaltet und Hunde suchen in dem abgebrannten Gebäude nach Spuren.

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Dannenberg: Polizei geht von Brandstiftung aus

bp Dannenberg. Die Polizei geht beim Brand des Dannenberger Einkaufszentrums Jeetzelallee in der Nacht auf Freitag (EJZ berichtete) von Brandstiftung aus. “Mit hoher Wahrscheinlichkeit”, so Polizeisprecher Kai Richter, sei fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung die Ursache für das Feuer, das das Einkaufszentrum fast vollständig zerstört und einen Schaden von mehreren Millionen Euro verursacht hat. “Wir können einen technischen Defekt zwar noch nicht komplett ausschließen, halten diese Variante aber für unwahrscheinlich”, so Richter gegenüber der EJZ. Dieser Schluss ergebe sich aus den Gesamtumständen.

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Suche nach Notlösungen

Stadt Dannenberg will ausgebrannten Geschäften der Jeetzelallee und den Mitarbeitern helfen

Das Einkaufszentrum Jeetzelallee in Dannenberg ist nur noch eine Ruine. Wie geht es jetzt weiter? Die Stadt, so viel steht fest, will helfen.

rg Dannenberg. Der Brandgeruch liegt noch immer in der Luft. Und hin und wieder steigt aus den Trümmern des am Freitag bei einem Brand vollkommen zerstörten Einkaufszen-trums Jeetzelallee sogar noch Rauch auf. Zu reparieren gibt es nichts, die Trümmer werden beseitigt werden müssen – doch was dann? Das ist die Frage, die derzeit viele in Dannenberg bewegt. Wird das Einkaufszentrum wieder aufgebaut? Werden die Geschäfte zurückkehren? Was wird mit den gut drei Dutzend Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern? Daran, Antworten auf diese Fragen zu bekommen, wird in der Stadt gearbeitet. Mit Hochdruck. Denn es steht viel auf dem Spiel.

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Drei Anschläge in einer Nacht

rg/tl Dannenberg/Lüchow. War es ein Brandanschlag?Vieles deutet derzeit darauf hin, dass das Feuer, das in der Nacht zu Freitag große Teile des Einkaufszentrums Jeetzelallee in Schutt und Asche legte, vorsätzlich gelegt wurde. Und vieles deutet auch darauf hin, dass es weder die Tat eines Einzelnen war, noch eine Einzeltat – denn ebenfalls gestern Nacht griffen Unbekannte den Kik -Textilmarkt und die Agentur für Arbeit in Lüchow an, mit Steinen und blauer Farbe. Blaue Farbe, wie sie auch am niedergebrannten Kik-Markt in Dannenberg gefunden wurde. Die Polizei hatte noch in der Nacht die Ermittlungen aufgenommen, hält sich aber, was einen Tatzusammenhang anbelangt, bedeckt: “Das können wir weder bestätigen noch dementieren”, so Polizeisprecher Kai Richter: Die Ermittlungen dazu dauern an.

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Dutzende Schilder in ganz Lüchow-Dannenberg beschmiert

bp Lüchow. Zu Zeiten der Castor-Transporte war es ein beliebtes Mittel, um Polizisten die Orientierung zu rauben: das Unkenntlichmachen der Ortshinweisschilder an den Straßen Lüchow-Dannenbergs. Innerhalb der zurückliegenden Tage haben Unbekannte, vermutlich linke Aktivisten, in ganz Lüchow-Dannenberg Dutzende Ortshinweisschilder mit szenetypischen Schlagwörtern geschmiert. “Utopie” ist da zu lesen, “Gleichberechtigung” oder “Anarchie”.

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Erneuter Warnstreik bei SKF und Hay-Speed Lüchow

bp Lüchow. Mitarbeiter der Lüchower Standorte von SKF und Hay-Speed haben am Dienstag erneut an einem Warnstreik teilgenommen. Die Mitarbeiter der drei Schichten gingen jeweils zwei Stunden eher nach Hause, sodass die Produktion insgesamt für sechs Stunden zum Erliegen kam. Die Gewerkschaft IG Metall fordert fünf Prozent mehr Lohn, die Arbeitgeber lehnen diese Forderung als wesentlich zu hoch ab.
ejz. vom 10.05.2016

Wegweiser beschmiert

ejz Sallahn. Schriftzüge wie „Autonomie“ oder „Rebellion“ haben Unbekannte irgendwann zwischen Mittwochabend und Freitagmorgen mit Schablonen auf die Wegweiser an der Kreuzung der Kreisstraßen 8 und 18 in Sallahn gesprüht. Dabei haben sie nach Angaben der Polizei einen Schaden in vierstelliger Höhe verursacht.

ejz vom 09.05.2016

 

Jetzt wird gestreikt

Mitarbeiter von SKF und Hay-Speed legten in Lüchow die Arbeit nieder – Ziel: Lohnplus

 

bp Lüchow. In den Lü-chower Werken von SKF und Hay-Speed ist am Mittwoch mehrfach die Produktion zum Erliegen gekommen. Grund ist ein deutschlandweiter Warn-streik der IG Metall, an dem nach Angaben der Gewerk-schaft rund 100 000 Metaller aus knapp 500 Betrieben teil-genommen haben. In Lüchow legten bei SFK 80 Mitarbeiter in der Nacht-, 150 in der Normal- und 80 in der Abendschicht für je drei Stunden die Arbeit nie-der. Bei Hay-Speed lief es ähn-lich.Ziel der Gewerkschafter ist ein Lohnplus von satten fünf Prozent. Dieses Ziel haben die Arbeitgeber als überzogen zu-rückgewiesen und ein Angebot vorgelegt, das die Gewerkschaft als „völlig unzureichend“ zu-rückgewiesen und die Friedens-pflichtfür beendet erklärt hatte, in der Streiks nicht gestattet sind. Die Gewerkschaft hofft, dass durch die Arbeitsniederle-gungen Bewegung in die bisher offenbar zähen Verhandlungen kommt.

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[LG] KIK Filiale angegriffen!

In der Nacht auf den 12.04. haben wir der KIK Filiale in der Lüneburger Innenstadt mit Beil und Sprühdose einen Besuch abgestattet. Plan war es, den gläsernen Eingangsbereich zu zertrümmern und die Parole „BLUT AN EUREN HÄNDEN!“ an der Ladenfront zu hinterlassen. Leider wurden wir bei der Durchführung der Aktion gestört, so blieb es für dieses Mal bei der farblichen Markierung.

Wir betrachten diese Aktion als einen bescheidenen Beitrag zur laufenden Kampagne gegen den KIK Konzern und andere Ausbeuterbetriebe der Textilindustrie.

KIK zahlt – so oder so!

Autonome Gruppen

gefunden: https://linksunten.indymedia.org/de/node/176451 21.04.2016