„Krieg ist kein Volksfest“

Unser 291. Friedensweg beginnt bereits am Sonnabend, den 26. August 2017 ab 10 Uhr im Ortsteil Letzlingen. Wir treffen uns um in der Salchauer Chaussee am Solarpark. Der Grund für die Vorverlegung des Friedensweges ist, dass an diesem Tag der Tag der offenen Tür des Gefechtsübungszentrums stattfindet. Die Region ist bereits mit Plakaten dazu zugepflastert. Es gibt in diesem Jahr auch ein Motto für den Tag der offenen Tür: „Entdecke, was dahinter steckt.“ Wir wissen, was dahinter steckt: Krieg! So greifen wir unser Motto von vor zwei Jahren „Krieg ist kein Volksfest“ auf. Ein solches Spektakel darf nicht allein im Raum stehen bleiben. In der lokalen Presse ist
davon die Rede, dass „für das leibliche Wohl“ der Besucher gesorgt wird. Dabei werden Soldatinnen und Soldaten eigentlich an Waffen dafür ausgebildet, Leibliches Wohl von Menschen zu beenden.
Auch das Rheinmetall Dienstleistungszentrum Altmark GmbH präsentiert sich zum Tag der offenen Tür. Diese Firma ist der „zivile“ Betreiber des Gefechtsübungszentrums. Dessen Mutterkonzern Rheinmetall hat genügend Dreck am Stecken mit seinen Rüstungsgeschäften in alle Welt. Es werden laut Zeitungsankündigung wieder eine statische und dynamische Waffenschauen geben. Ferner werden Busfahrten auf das Gelände und u. a. nach Schnöggersburg angeboten. Wie im Streichelzoo wird die Militärtechnik zum Anfassen präsentiert. Wir laden zur Teilnahme am Friedensweg mit kreativem Protest ein. Flugblatt | Rundbrief

http://www.offeneheide.de/

Krieg beginnt in Lüneburg – Widerstand auch

Spektakuläre Kletteraktion mit Bannern und coolen Antikriegsliedern (Deserteur, etc.) per Megafon gegen ein “Rückkehrerappell” der Bundeswehr auf dem dem Marktplatz am heutigen Donnerstag in Lüneburg. Dass die Bundeswehr sich im öffentlichen Raum mit ihren Mordwaffen zur Schau stellt und sich zur “Friedensstifterin” (äh? Frieden indem man Menschen umbringt, wie bitte?) erklärt, das kann ich nicht unkommentiert stehen lassen!
„Krieg beginnt in Lüneburg – Widerstand auch“ weiterlesen

Update Rückkehrappell

Werte Mitstreiter_innen,
der “Rückkehrerappell” wird am Donnerstag um 18 Uhr beginnen. Wer gegen Bundeswehr, Militarismus und Krieg demonstrieren möchte, die/der sei um 17:45 Uhr am Marktplatz in Lüneburg.
Info der Stadt Lüneburg:
https://www.hansestadtlueneburg.de/Home-Hansestadt-Lueneburg/Stadt-und-Politik/Aktuelles-hansestadt-lueneburg/Aktuelle-Pressemitteilungen/Feierlicher-Appell-fuer-Lueneburgs-Aufklaerer-am-30-Maerz.aspx

US-Militärkonvoi macht Station in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt wird an diesem Wochenende besonders viel Militär auf den Straßen unterwegs sein. Im Rahmen der Aufrüstung des Nato-Bündnisses an seiner Ostgrenze verlegt das Bündnis Truppen aus Vilseck in Bayern nach Polen. Auf dem Weg dorthin machen die 150 Fahrzeuge mit rund 440 Soldaten Station in Sachsen-Anhalt, wie das Landeskommando Sachsen-Anhalt mitteilte.
Präsentation in Weißenfels
„US-Militärkonvoi macht Station in Sachsen-Anhalt“ weiterlesen

The 15th Garden feat. Mazzaj Rap – Stimmen gegen den Krieg in Syrien

Am 25. März 2017 um 17 Uhr werden Mitglieder der Berliner Gruppe die Arbeit von The 15th Garden im Café Grenzbereiche/ Platenlaase vorstellen und die aktuellen Entwicklungen in Syrien beschreiben.
Begleitend wird die Ausstellung „Wir bleiben trotzdem! – Syrer_innen erzählen von fünf Jahren zivilem Aufstand“ gezeigt.
Nach einem Imbiss, tritt gegen 21 Uhr die syrische Rap-Band „Mazzaj Raboratory“ auf. Sie vereint traditionelle Musik und arabischen Sprechgesang. Ihre Texte werden während des Konzert in englischer Übersetzung angezeigt.
„The 15th Garden feat. Mazzaj Rap – Stimmen gegen den Krieg in Syrien“ weiterlesen

Stoppt die deutsche Kriegspolitik!

Am 30. März 2017 will die Bundeswehr einen „Rückkehrerappell“ in Lüneburg durchführen. Als „Rückkehrer“ sind die Soldat*innen des in der Lüneburger Theodor-Körner-Kaserne stationierten Aufklärungslehrbataillon 3 gemeint. Angehörige dieser Truppe sind immer wieder an den weltweiten Kampfeinsätzen der Bundeswehr beteiligt, zur Zeit unter anderem in Mali.
Treffpunkte für den 30. werden noch angekündigt.
„Stoppt die deutsche Kriegspolitik!“ weiterlesen

Politische Stimmen gegen den Krieg in Syrien

The 15th Garden feat. Mazzaj Rap – politische Stimmen gegen den Krieg in Syrien

The 15th Garden ist ein syrisches Netzwerk zur Unterstützung und Verteidigung der Ernährungssouveränität in Syrien. Es setzt sich aus verschiedenen Gruppen in Europa zusammen; die Berliner Gruppe lädt am 25. März 2017 ab 16 Uhr im Café Grenzbereiche/ Platenlaase zu einer Veranstaltung rund um das Thema „Ernährungssouveränität in Zeiten von Krieg und Belagerung – Selbstorganisation in Syrien und Solidarität auf Augenhöhe“ ein.
„Politische Stimmen gegen den Krieg in Syrien“ weiterlesen

Stoppt die deutsche Kriegspolitik!

Am 30. März 2017 will die Bundeswehr einen „Rückkehrerappell“ in Lüneburg durchführen. Als „Rückkehrer“ sind die Soldat*innen des in der Lüneburger Theodor-Körner-Kaserne stationierten Aufklärungslehrbataillon 3 gemeint. Angehörige dieser Truppe sind immer wieder an den weltweiten Kampfeinsätzen der Bundeswehr beteiligt, zur Zeit unter anderem in Mali.

Bei diesem militärischen Spektakel, bei dem die Soldaten als Friedensstifter*innen, Demokratielots*innen oder humanitäre Helfer*innen präsentiert werden sollen, wird der wahre Charakter der „Auslandseinsätze“ der Bundeswehr bewusst verwischt: Es geht um Kriege, die weltweit zu Tod, Flucht und Folter, Unterdrückung und Ausbeutung von Millionen von Menschen führen.
„Stoppt die deutsche Kriegspolitik!“ weiterlesen

Unbekannte haben Gedenkstein in Hitzacker geschmiert

as Hitzacker. Das Ehrenmal für die Kriegsopfer an der Klötze in Hitzacker soll umfangreich gereinigt werden. Das hat Stadtdirektor Jürgen Meyer (parteilos) auf Nachfrage der EJZ angekündigt. Unbekannte hatten den großen Gedenkstein mit weißer Farbe übergossen und unleserlich gemacht. Anlässlich des Volkstrauertags war der verunglimpfte Gedenkstein mit einer Deutschland-Fahne abgedeckt worden.
„Unbekannte haben Gedenkstein in Hitzacker geschmiert“ weiterlesen

(LG) Sprühaktion & Penny gesmasht

Arschlöcher benennen Straßen nach Arschlöchern

In der letzten Woche wurde in der gesamten Hindenburgstraße Lüneburgs besagter Slogan an Wände und Stromkästen gesprüht. Wie auf den Fotos zu sehen, wurde in der Straße auch ein Penny attackiert, der seinen Namen erst vor kurzem in „Penny Hindenburg“ abänderte. Wir verbinden mit dieser Aktion eine Kritik an Herrschaft und herrschenden Verhältnissen. Aus dem Faschismus zu lernen, heißt für uns gegen jeden Staat zu sein. Dass die einen Arschlöcher sich weigern, die Straßen der anderen umzubenennen und kaum ein Mensch sich daran stößt, lässt erahnen, wie einfach faschistische Elemente vergangener Zeit sich in eine unkritische demokratische „Normalität“ fügen. Für ein Leben ohne Herrschaft und Arschlöcher! „(LG) Sprühaktion & Penny gesmasht“ weiterlesen

Brandgefährliche Revoluzzer im Fadenkreuz des LKA

Nach Anschlag in Magdeburg rückt auch Attacke auf Kaserne wieder in Fokus

Magdeburg / Havelberg. Proben Autonome und Linksradikale den Aufstand? 2012 brennen zwölf nagelneue Polizeiwagen in Magdeburg, ein Jahr später gehen 16 Fahrzeuge in der Havelberger Bundeswehrkaserne in Flammen auf und Anfang September dieses Jahres zünden Unbekannte vor dem Magdeburger Hauptbahnhof 18 Fahrzeuge an, darunter acht der Bundespolizei. „Brandgefährliche Revoluzzer im Fadenkreuz des LKA“ weiterlesen