25. November “Nein zu Gewalt an Frauen” Veranstaltungs- & Aktions-Kalenda

Der Internationale Tag “Nein zu Gewalt an Frauen” am 25.November geht zurück auf die Schwestern Mirabal, die Widerstand gegen die Diktatur in der Dominikanischen Republik leisteten und vom Geheimdienst am 25. November 1960 erschlagen wurden. Der weltweite Aktionstag erinnert an das Ausmaß von Gewalt gegen Frauen.

Im Wendland gibt es einige Veranstaltungen und Aktionen:

25. NOVEMBER – TAG GEGEN GEWALT AN FRAUEN
Frauen*bündnis: Veranstaltungs- & Aktions-Kalenda

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Polizei verhindert würdiges Gedenken an Sebastien Briat – ein Erlebnisbericht

zum Hintergrund: vor 14 Jahren starb der französische anti-atom Aktivist Sebastien, beim Versuch einen Castortransport nach Gorleben mit einem Lockon zu blockieren. Der tragische Unfall war ein tiefer Einschnitt, auch in die Geschichte des hiesigen Widerstandes gegen das atomare Endlager. Seither treffen sich jährlich am 7. November ein überschaubarer Kreis Menschen aus der anti-atom Bewegung, um gemeinsam dem Tod Sebastiens zu gedenken. Dies geschieht meist in Form einer Mahnwache entlang der Castorstrecke. Auch in diesem Jahr wurde dazu eingeladen, zu einem gemeinsamen Gedenken am Bahnhof Dannenberg(Ost)
zusammen zu kommen.

Wut und Trauer zu Widerstand


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Augen Auf SAW

Wir müssen reden. Über Nazis und andere Rechte in und um Salzwedel! Rechte Schmierereien, Autos aus denen Rechtsrock dröhnt, rassistische Gewalt, Bedrohungen und Überfälle auf linksalternative Jugendliche. Nazis, die eine Drohkulisse aufbauen, Hetze auf Facebook, rechte Szenekleidung in Schulen und breite Zustimmung für die rassistische AfD. Zahlreiche Berichte von Betroffenen und Zeitungsartikel haben uns zusammengebracht mit dem Ziel, diesen rechten Aktivitäten entgegenzutreten.

http://www.augenaufsaw.net/

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Anti-Atom-Treck am 20.10.2018

ASSE LEERRÄUMEN!
KONRAD AUFGEBEN!

Am Samstag, 20. Oktober 2018 wollen wir mit einem bunten und lautstarken Treck vom alten Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Salzgitter-Lebenstedt bis zur neu gegründeten BGE (in den ehemaligen Liegenschaften der DBE (Deutsche Gesellschaft zum Bau und Betrieb von Endlagern) nach Peine ziehen. Es gibt viele Gründe, der BGE auf den Pelz zu rücken! Seid dabei – es geht ums Ganze!

Infos unter www.anti-atom-treck.de

Kampagne zum Bürger*innen-Asyl Wendland/Altmark

Die Kampagne zum Bürger*innen-Asyl ist gestartet. Ein Artikel findet sich auf: https://wendland-net.de/post/kampagne-solidaritaet-gegen-abschiebepolitik-34957 und den Aufruf, bzw. die Unterstützer*innenliste bei
http://zufluchtwendland.de/buergerinnen-asyl

Am 10.10. um 19 Uhr findet dazu eine Infoveranstaltung in Platenlaase statt.

War Starts Here Camp in Unterlüß

Vom 29.8. – 4.9. findet ein Camp unter dem Motto “Rheinmetall entwaffnen” in Unterlüß statt.
Hier der Aufruf.

Weltweit sind deutsche Waffen am Morden beteiligt. Deutschland liegt bei den Rüstungsexporten auf Platz 4 und in der EU an zweiter Stelle. In den letzten 10 Jahren konnte Rheinmetall ohne großen Aufschrei zu einem der größten Munitionslieferanten der Welt aufsteigen.
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Dringender Aufruf zur Unterstützung des AZ Kim Hubert Salzwedel

Ihr werdet es vielleicht mitbekommen haben: in der Nacht zum 05.06.18 gab es einen äußerst massiven Angriff auf das AZ Kim Hubert Salzwedel.
Nun ist der Moment erreicht, wo unser bisheriges kreatives Handeln nicht mehr ausreicht!
Wir schaffen das nicht alleine. Wir brauchen dringend eure Unterstützung!
Support AZ Kim Hubert Salzwedel – Dringender Aufruf zur Unterstützung des AZ Kim Hubert Salzwedel

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PM zum Angriff auf das AZ Kim Hubert in Salzwedel

Gezielter Angriff auf AZ Kim Hubert Salzwedel
Vermummte und bewaffnete Neonazis dringen nachts in Autonomes Zentrum ein, mehrere verletzte Linke durch Pfefferspray

In der Nacht zum 05.06.18 drang um kurz nach zwölf Uhr eine vermummte und bewaffnete Gruppe
Neonazis von mindestens 10 Personen in das Autonome Zentrum Kim Hubert ein. Sie begaben sich
gezielt in die zweite Etage, wo ein paar Menschen übernachteten. Die Nazis stürmten mit
Schlagwerkzeugen bewaffnet in mehrere Zimmer, wo sie sofort anfingen, anwesende Personen mit
Pfefferspray anzugreifen und gezielt Türen, Fenster und Möbel zu zerschlagen. An einigen Stellen wurden sogar Spuren gefunden, die auf die Benutzung einer Axt schließen lassen.
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Hitz Hitz Hitz!

Als wir am 18.05. nachts im Kessel von Hitzacker saßen, erhielten wir von außen musikalische Unterstützung durch die extra herbeigeeilte Hitzfreche Ackerkultur (HACK), die uns bei Laune hielt und uns dieses zünftige Volxlied schrieb:

gefunden auf: http://rak-treffen.de/2018/06/05/hitz-hitz-hitz/

AdBusting in Berlin

gefunden auf: https://de.indymedia.org/node/21305

Heute haben Chaot*innen der Gruppe “hupphupphurra” ein Adbusting vor der
niedersächsischen Landesvertretung im Bund in Berlin angebracht. Damit
reagierten sie auf die krasse Polizeigewalt, welche Demonstrierende letzte
Woche in Hitzacker erfuhren, als sie den im Wendland berüchtigten
Staatschützer Olaf Hupp outeten.

Im Zentrum der beiden Plakate prangt groß das niedersächsische Wappen, das
so manipuliert ist, dass der Schimmel brutal einen Bürger niederreitet.
Darunter stehen die Hashtags #rak #hitzacker und #hupphupphurra, unter
denen sich weitere Informationen zu den Hintergründen finden lassen.
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PM zum Stadtspaziergang in Salzwedel

Pressemitteilung zum „antifaschistischen Stadtspaziergang“ in Salzwedel
Richtigstellung von Aktivist*innen aus dem Umfeld des AZ Kim Hubert: bunter Spaziergang mit Musik, statt „zwei Stunden Anarchie“

Am Mittwoch, den 16.05.2018, fand in Salzwedel ein antifaschistischer Stadtspaziergang statt, der in den letzten Tagen in der Presse und in der Stadt große Aufmerksamkeit fand. Wir Aktivist*innen wollen hierzu Stellung nehmen, da die Berichterstattung teilweise falsch war.
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Besorgniserregende Reaktionen auf musikalische Kundgebung

Nach einer musikalischen Kundgebung in Hitzacker vor dem Haus des Staatsschutzbeamten Olaf Hupp, die sich gegen Spionage und Repression richtete, kam es zur Eskalation: Die ca. 60 Teilnehmer*innen der Kundgebung wurden auf dem Rückweg von der Aktion ohne Vorwarnung durch behelmte, vermummte Polizeieinheiten (BFE) überfallen, zu Boden geschlagen und über fünf Stunden in einem Kessel festgehalten. In der Folge nutzt die Polizei ihre scheinbare Deutungshoheit und verdreht eine musikalische Kundgebung in einen angeblichen Angriff teils vermummter Personen auf ein Familienhaus und phantasiert eine „neue Qualität der Gewalt“ herbei (Polizeipressestelle Lüneburg). Die Presse schreibt ab, ohne zu hinterfragen.
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