[LG] Überwachungskameras sabotiert

Überwachung angreifen!
Vor kurzem haben wir in der Lüneburger Innenstadt mehrere Überwachungskameras entfernt. Wir betrachten dies als einen kleinen Beitrag gegen die allgemeine Ausweitung der Überwachung in dieser und anderen Städten. Im Kontext von Verdrängung und Repression muss ein Kampf gegen Gentrifizierung auch ein Kampf gegen die grassierende Überwachung sein!

Weil die Stadt immer mehr einem Gefängnis gleicht!
Weil die Freiheit für sie nur die Freiheit der Waren ist!
Weil die Feinde der Freiheit die Unsrigen sind!
…und außerdem: SMASH G20!

gefunden: https://linksunten.indymedia.org/de/node/208709 06.04.2017

Antisemitismus und Rassismus entgegentreten! Für eine antifaschistische Landpartie!

Seit mehr als 35 Jahren trifft sich der „Bund für Gotterkenntnis“ alljährlich in Dorfmark. Dabei handelt es sich um eine völkische, rassistische und antisemitische Weltanschauungsgemeinschaft. Grundlage für diese Weltanschauung bilden die Schriften von Mathilde Ludendorff, Ehefrau des Hitler-Putsch-Gefährten Erich Ludendorff. Die „Ludendorffer“ sind der Ansicht, dass sich Menschen in „Licht- und Schachtrassen“ einteilen ließen und eine „Rassenmischung zum Volkstod“ führe. Nach ihrer Verschwörungstheorie ist „das deutsche Volk“ durch Kommunismus, Freimaurer- und Christentum „entwurzelt, so dass Juda leichtes Spiel hat“. Die „jüdische Schachtrasse“ schädige über „verjudete christliche Erziehung“ deutsche Kinder. Dagegen müssten die „Lichtrassen“ mit ihrem „Recht des Stärkeren“ vorgehen.
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Krieg beginnt in Lüneburg – Widerstand auch

Spektakuläre Kletteraktion mit Bannern und coolen Antikriegsliedern (Deserteur, etc.) per Megafon gegen ein “Rückkehrerappell” der Bundeswehr auf dem dem Marktplatz am heutigen Donnerstag in Lüneburg. Dass die Bundeswehr sich im öffentlichen Raum mit ihren Mordwaffen zur Schau stellt und sich zur “Friedensstifterin” (äh? Frieden indem man Menschen umbringt, wie bitte?) erklärt, das kann ich nicht unkommentiert stehen lassen!
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US-Militärkonvoi macht Station in Sachsen-Anhalt

In Sachsen-Anhalt wird an diesem Wochenende besonders viel Militär auf den Straßen unterwegs sein. Im Rahmen der Aufrüstung des Nato-Bündnisses an seiner Ostgrenze verlegt das Bündnis Truppen aus Vilseck in Bayern nach Polen. Auf dem Weg dorthin machen die 150 Fahrzeuge mit rund 440 Soldaten Station in Sachsen-Anhalt, wie das Landeskommando Sachsen-Anhalt mitteilte.
Präsentation in Weißenfels
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Mobile Opferberatung veröffentlicht Jahresbilanz 2016

Anstieg auf 265 rechte Gewalttaten markiert „bitterste Bilanz“ seit Bestehen des Projekts
265 politisch rechts motivierte Gewalttaten mit 401 direkt davon betroffenen Menschen hat die Mobile Opfer-beratung für das Jahr 2016 in Sachsen-Anhalt registriert. Damit hat sich die Zahl der bekannt gewordenen politisch rechts und rassistisch motivierten Angriffe im Vergleich zu 2015 erneut erhöht. So hatte die Mobile Opferberatung im März 2016 für das Jahr 2015 217 Angriffe bekannt gegeben und damit eine Verdopplung im Vergleich zu 2014 konstatieren müssen.
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Stoppt die deutsche Kriegspolitik!

Am 30. März 2017 will die Bundeswehr einen „Rückkehrerappell“ in Lüneburg durchführen. Als „Rückkehrer“ sind die Soldat*innen des in der Lüneburger Theodor-Körner-Kaserne stationierten Aufklärungslehrbataillon 3 gemeint. Angehörige dieser Truppe sind immer wieder an den weltweiten Kampfeinsätzen der Bundeswehr beteiligt, zur Zeit unter anderem in Mali.
Treffpunkte für den 30. werden noch angekündigt.
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Erneute Hausdurchsuchungen in Burg

Am 28. Februar 2017 drangen verschiedene Einheiten der Polizei in mehrere Wohnungen und Häusern im Bereich der Oberstraße in Burg (Sachsen-Anhalt) ein, um diese zu durchsuchen. Grund dafür waren Aussagen einzelner lokaler Neonazis und deren näherem Umfeld. Diese behaupteten bei der Polizei, vor wenigen Wochen in Burg (Sachsen-Anhalt) angegriffen worden zu sein. Ziel der Durchsuchung war es, vermeintliche Beweismittel sicherzustellen, die Rückschlüsse auf den Tatvorwurf und den Beschuldigten ziehen lassen. Gefunden wurden – wie auch nicht anders zu erwarten – keine der durch das Amtsgericht Stendal aufgelisteten Gegenstände. Es ist mit weiteren Ermittlungen zu rechnen.

Download Radiointerview: 170307 Hausdurchsuchungen in Burg

Stoppt die deutsche Kriegspolitik!

Am 30. März 2017 will die Bundeswehr einen „Rückkehrerappell“ in Lüneburg durchführen. Als „Rückkehrer“ sind die Soldat*innen des in der Lüneburger Theodor-Körner-Kaserne stationierten Aufklärungslehrbataillon 3 gemeint. Angehörige dieser Truppe sind immer wieder an den weltweiten Kampfeinsätzen der Bundeswehr beteiligt, zur Zeit unter anderem in Mali.

Bei diesem militärischen Spektakel, bei dem die Soldaten als Friedensstifter*innen, Demokratielots*innen oder humanitäre Helfer*innen präsentiert werden sollen, wird der wahre Charakter der „Auslandseinsätze“ der Bundeswehr bewusst verwischt: Es geht um Kriege, die weltweit zu Tod, Flucht und Folter, Unterdrückung und Ausbeutung von Millionen von Menschen führen.
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Kernkraftwerks Krümmel: Stillgelegt und dann…?

Lüneburg/Krümmel. Was kommt auf die Anwohner zu, wenn das Kernkraftwerk Krümmel zurückgebaut wird? Warum dauert das 15 Jahre? Um die Bürger über einen solchen AKW-Rückbau zu informieren, möchte der Landkreis Lüneburg jetzt Mittel beim niedersächsischen Umweltministerium beantragen. Mit dem Geld sollen unter anderem Broschüren gedruckt und eine Infoveranstaltung durchgeführt werden, heißt es in der Beschlussvorlage des Feuerschutzausschusses des Kreises. Der tagt am Mittwoch, 11. Januar, um 15 Uhr im Sitzungssaal der Kreisverwaltung. Der Betrag, den der Kreis beantragen wolle, „sei noch in der Findungsphase“, sagt Sprecherin Katrin Holzmann.
Antrag aus 2016 wurde zurückgezogen
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Rechte melden Demo wieder ab

Die “Brigade Magdeburg” hat laut Polizei ihre Demo am Gedenktag Magdeburgs am 16. Januar wieder abgesagt.
Von Rainer Schweingel ›

Magdeburg l Die Absage erreichte die Polizei am Donnerstagvormittag. Ein Polizeisprecher sagte, die “Brigade Magdeburg” habe die ursprünglich für kommenden Montag geplante Veranstaltung abgesagt. Die nach Polizeiangaben rechtsorientierte Gruppierung wollte am Abend vom Alten Markt aus einen Marsch starten. Anlass ist der 72. Jahrestag der Zerstörung der Magdeburger Innenstadt im zweiten Weltkrieg im Jahr 1945. Für die Veranstaltung waren rund 100 Teilnehmern angemeldet. Eine offizielle Begründung gab es nicht. Nach Volksstimme-Informationen konnten die Organisatoren aber nicht genug Teilnehmer gewinnen. Noch am Donnerstagmorgen hatte die Gruppierung auf ihrer Facebook-Seite zur Veranstaltung eingeladen.
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AfD will Markt zur Poller-Festung ausbauen

Lüneburg. Die AfD-Fraktion im Lüneburger Stadtrat will einen Terror-Anschlag wie jüngst auf den Weihnachtsmarkt in Berlin für die Hansestadt nicht ausschließen. Das geht aus einem Antrag hervor, den die Fraktion für die kommende Ratssitzung vorgelegt hat. Danach sollen rund um den Marktplatz Poller errichtet werden, die auch einem Anschlag per Lkw standhalten. Das Echo der anderen Fraktionen kommt prompt und reicht von „dummes Zeug“ bis zu bedenkenswert.
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[BURG] Massive Polizeirepression in der Silvesternacht!

Vorläufige Stellungnahme einiger AnwohnerInnen der Oberstraße zu dem Polizeieinsatz vom 01. Januar 2017

+++ Neonazis versuchen friedliche Silvesterfeierlichkeiten in der Oberstraße von Burg (Sachsen-Anhalt) anzugreifen +++ Polizeieinheit belagert daraufhin die Oberstraße und geht massiv gegen die angegriffenen AnwohnerInnen vor +++ Nach mehreren Stunden Belagerungszustand dringen rund 40 Polizisten gegen 04:00 Uhr in ein Gebäudekomplex in der betroffenen Straße ein, durchsuchen mehrere Räume und nehmen die Personalien der noch anwesenden Menschen auf +++ Zeitgleich wird eine Person auf der Straße von mehreren Polizisten zusammengeschlagen und kurzzeitig verhaftet +++ „[BURG] Massive Polizeirepression in der Silvesternacht!“ weiterlesen

Studenten demonstrieren gegen neuen Rahmenvertrag

Lüneburg. „Wir sind hier, wir sind laut, weil man uns die Texte klaut!“ Mit diesen Worten protestierten rund 200 Studierende bei einer Demonstration, zu der der AStA aufgerufen hatte, durch die Lüneburger Innenstadt. Sie machten Front gegen einen neuen Rahmenvertrag zur Vergütung von Texten, die digital in Online-Semesterapparaten den Studierenden zur Verfügung gestellt werden. Dieser soll zum Jahresanfang in Kraft treten. Bundesweit lehnen Hochschulen den Vertrag ab, weil Texte künftig einzeln statt bisher pauschal abgerechnet werden sollen und ein erhöhter Verwaltungsaufwand befürchtet wird.
Worum geht es?
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