Es gibt kein ruhiges Hinterland

FC St. Pauli Fans solidarisieren sich mit Uelzener Antifaschist_innen!

Während des Heimspiels vom FC St. Pauli gegen den FSV Frankfurt am 19.02.2016 kam es zu einer Solidaritätsaktion mit Uelzener Antifaschist_innen. Anlass waren die offenen Morddrohungen von Neonazis und die allgemeine Situation in Uelzen. Weitere Infos gibt es hier.

„Es gibt kein ruhiges Hinterland
Solidarität mit der Antifa Uelzen
Kein Fussbreit den Faschisten!“

Wir bedanken uns bei den Hinchas Sankt Pauli!

gefunden auf: http://antifa-uelzen.org/ 22.02.2016

Mordaufruf gegen Antifa

Facebook-Gruppe „Widerstand Uelzen“ bedroht Linke – Verdacht: Einzelner oder Gruppe aus rechter Szene

Ir/bp Uelzen. Womöglich ein Neonazi oder mehrere Neonazis rufen in einer Facebook-Gruppe zu Mord auf.Die linke Szene sieht darin eine neue Qualität der Bedrohung. Es stellt sich die Frage: Wie aktiv und gefährlich sind Nazis im Raum Uelzen? Die Antifaschistische Aktion Lüneburg-Uelzen (Antifa) berichtet von steigendem Selbstbewusstsein der rechten Szene. Das reiche bis hin zu besagtem öffentlichen Mordaufruf. Die Polizei bestätigt einzelne Vorfälle, relativiert aber, weil keine festen rechten Strukturen im Kreis Uelzen etabliert seien. „Mordaufruf gegen Antifa“ weiterlesen

Demo in Burg – Reifen und Gerümpel angezündet

Die Demonstrationen am Sonntagabend verliefen friedlich. Die Feuerwehr musste fünfmal ausrücken und kleinere Brände löschen.

Burg l Polizei und Akteure der Demonstrationen konstatierten gestern einen „friedlichen Verlauf“. 170 Menschen beteiligten sich an der von einer Privatperson angemeldeten Veranstaltung unter dem Motto „Asylflut stoppen“ und ebenso viele an der Gegendemonstration, zu der der „Runde Tisch gegen Rechts“ aufgerufen hatte. Eine von der Antifa-Bewegung angemeldete Kundgebung am Markt wurde mangels Teilnehmer kurzfristig am Abend abgesagt. „Demo in Burg — Reifen und Gerümpel angezündet“ weiterlesen

[LG] Anschlag auf Bundeswehr-Auto — Staatsschutz ermittelt

Lüneburg. War es ein Brandanschlag, Protest gegen die Bundeswehr? Die Frage versucht die Polizei zu klären, nachdem in der Nacht zu gestern ein VW-Kombi der Ausbildungsberater der Bundeswehr in Flammen stand. Das Auto parkte neben den Büros der Soldaten, auf den Stellplätzen hinter dem Bürgeramt an der Bardowicker Straße. Zwar sei kein Bekennerschreiben gefunden worden, aber es sei nicht auszuschließen, dass die Tat politisch motiviert sei, sagt Polizeisprecherin Antje Freudenberg. Dann dürften die Täter vermutlichen im linken Milieu zu suchen sein. „[LG] Anschlag auf Bundeswehr-Auto — Staatsschutz ermittelt“ weiterlesen