[LG] Höpfner Immobilien getrasht

Letzte Woche wurden die Scheiben bei Höpfner Immobilien in Lüneburg eingeschlagen. Höpfner Immobilien vermarktet u.a. einzelnen Wohnungen als Investitionsobjekte an KleininvestorInnen. Damit nicht mehr nur reiche BürgerInnen von der Aufwertung und Verdrängung profitieren, sondern auch MittelständlerInnen.

Die Botschaft der Zerstörung wurde in einem von diesen Aktivitäten besonders betroffenen Viertel verbreitet. Die Zeitungen berichteten (wieder mal) nicht.

Gegen die Stadt der Investoren!

gefunden: https://linksunten.indymedia.org/de/node/180748 31.05.2016

zum selben Thema: Bullenbericht (Kopie)

Aktion zur bedingungslosen Aufnahme aller Geflüchteten aus Idomeni in die Bundesrepublik

In den letzten Monaten haben wir mit Bestürzung und Empörung die Asylpolitik unseres Landes und der EU verfolgt. Die Bilder von den geflüchteten Menschen, die vor den Außengrenzen Europas und besonders an der Griechisch-Mazedonischen Grenze feststecken, lassen uns nicht mehr los. Die Zustände dort sind unerträglich. „Aktion zur bedingungslosen Aufnahme aller Geflüchteten aus Idomeni in die Bundesrepublik“ weiterlesen

Völkischer Maitanz in Edendorf

Völkischer Maitanz in Edendorf
Publiziert am 5. Mai 2016 auf http://antifa-uelzen.org/

In Edendorf (Landkreis ‪Uelzen‬) tanzten am 30. April 2016 ca. 200 Personen des völkischen Spektrums in den Mai. An dem rechten Treffen auf dem Hof von Ernst-Friedrich Kühl beteiligten sich neben rechten Siedlern auch Anhänger des „Sturmvogels – Deutscher Jugendbund“, der ‪NPD‬ und sogar der ‪AfD‬.

Einen Hintergrundbericht von Andrea Röpke gibt es bei „blick nach rechts“.

Uelzen: Antifaschistischer Stadtrundgang am 08. Mai 2016

Das Uelzener Bündnis gegen Rechts lädt zum Sonntag, 08. Mai 2016 um 11.00 Uhr, im Gedenken an die Befreiung vom Nationalsozialismus zu einem kleinen, antifaschistischen Stadtrundgang durch Uelzen ein.

An drei Stationen möchte das Bündnis auf die Verbrechen des Naziregimes aufmerksam machen. „Uelzen: Antifaschistischer Stadtrundgang am 08. Mai 2016“ weiterlesen

Nicht nur am 1. Mai: Der AfD Paroli bieten!

Am 30. April und 1. Mai 2016 will die „Alternative für Deutschland“ ihren Programmparteitag in Stuttgart abhalten. Dort will die AfD ihren Rassismus, Nationalismus und Antifeminismus zu Papier bringen und ein Programm der sozialen Grausamkeiten verabschieden. Gegen den Parteitag der AfD finden eine Vielzahl von antifaschistischen Aktionen statt, um der AfD Paroli zu bieten.

In Uelzen und Lüneburg werden Antifaschist*innen die Kundgebungen zum 1. Mai dazu nutzen, um eine erneute Aktionskampagne gegen die AfD publik zu machen. „Nicht nur am 1. Mai: Der AfD Paroli bieten!“ weiterlesen

[LG] KIK Filiale angegriffen!

In der Nacht auf den 12.04. haben wir der KIK Filiale in der Lüneburger Innenstadt mit Beil und Sprühdose einen Besuch abgestattet. Plan war es, den gläsernen Eingangsbereich zu zertrümmern und die Parole „BLUT AN EUREN HÄNDEN!“ an der Ladenfront zu hinterlassen. Leider wurden wir bei der Durchführung der Aktion gestört, so blieb es für dieses Mal bei der farblichen Markierung.

Wir betrachten diese Aktion als einen bescheidenen Beitrag zur laufenden Kampagne gegen den KIK Konzern und andere Ausbeuterbetriebe der Textilindustrie.

KIK zahlt – so oder so!

Autonome Gruppen

gefunden: https://linksunten.indymedia.org/de/node/176451 21.04.2016

Braunes Ostertreiben

Die Ostertagung des völkischen „Bundes für Gotterkenntnis (Ludendorff)“ (BfG) in der Lüneburger Heide haben auch Rechtsextremisten dem europäischen Ausland besucht.

Einige Kinder spielen an der Schaukel hinter dem Gasthaus „Zur Post“. Die Mädchen tragen lange Röcke und Kleider, die Buben dunkle Hosen und Wollpullover. Ein sonniger Ostersamstag im niedersächsischen Dorfmark im Heidekreis. Der Augenarzt Hartmut Klink, Ehemann der BfG-Vorsitzenden Gudrun Klink, steht auf dem Hof daneben, schaut nach dem Rechten. Etwas später holt eine ältere Frau aus Süddeutschland eine Kiste aus ihrem Wagen, auch kleine Stöcke trägt sie in den Gasthof, in dem seit Jahren die „Ludendorffer“ tagen. Die Mittsiebzigjährige tritt manchmal als Märchenerzählerin auf – oder als „Frau Holle“ bei der Weihnachtsfeier des BfG. Sie wohnt am Bodensee in einer Wohngemeinschaft mit einer anderen Ludendorff-Anhängerin. Mit ihr unterhält sich ein Mann in dunklem Kapuzenshirt und Sonnenbrille. Erkannt werden will der etwa 50 Jahre alte Teilnehmer der Ostertagung offenbar nicht. „Braunes Ostertreiben“ weiterlesen