Deckname Jenny, linksradikaler, nichtkommerzieller Spielfilm

Am Freitag, den 26.1. gibt es einen linksradikalen, nichtkommerziellen Spielfilm als Premiere zu sehen und im Anschluss einen queerfeministischen Kneipenabend im Anna und Arthur:

*”Deckname Jenny” Freitag,, SCALA Kino Lüneburg, Premiere
26. Januar 2018, 19 Uhr*

Ein linksradikaler Spielfilm, der viele Anstöße bietet, über vergangene und aktuelle Notwendikeiten und Möglichkeiten zu diskutieren. Und es macht Spaß, ihn zu sehen. Besonders schön ist die (musikalische) Mitwirkung von Guts Pie Earshot, die sicher viele von euch kennen.

Im Anschluss gibt es ein Filmgespräch mit der Regisseurin Samira Fansa.

https://www.scala-kino.net/extras/film-und-gespraech-mit-regisseurinsamirafansa
https://www.facebook.com/events/606279219703560/
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Deckname Jenny*
Jennys“ Bande will nicht mehr zuschauen: Flüchtlinge an den Zäunen Europas, eingesperrt in Lagern.Doch als „Jennys“ Vater deren militante Ambitionen zufällig herausfindet, muss er sich seiner Vergangenheit stellen. Der Deckname „Jenny“ scheint zweifelsohne zu der jungen Aktivistin zu gehören, doch die klare Zuordnung des Decknamens wird plötzlich immer schwieriger, je gefährlicher es für alle Beteiligten wird.

*Queerfeministische Kneipe im Anna & Arthur, Katzenstraße 2, Lüneburg
Freitag, 26. Januar 2018, ab 21.30 Uhr*

Das Filmgespräch kann gerne in der Kneipe fortgesetzt werden, es gibt Sekt, Häppchen und tanzbare Musik.

Wir freuen uns auf euch!

*Gruppe **F**em **T**rails*

_Die queerfeministische Freitagskneipe _soll ein Ort sein, in dem sich insbesondere FLTI* frei bewegen und wohl fühlen können. Wir erwarten daher einen sensiblen Umgang miteinander und laden alle, die sich mit feministischen Sichtweisen beschäftigen möchten, herzlich ein. FLTI* steht für Frauen, Lesben, Trans, Inter und alle nicht-cis-männlichen Personen, die sich nicht in diesen Kategorien wiederfinden. Du bist cis, wenn Du Dich mit dem Geschlecht identifizieren kannst, das Dir bei Deiner Geburt zugewiesen wurde. Du bist auch dann cis, wenn Du noch nie gezwungen warst, Dich mit Deiner Geschlechtsidentität auseinanderzusetzen, weil jemand Dich anders eingeordnet hat, als Du es tust.